Freitag, 10. Januar 2014

Mein neuer WMF-Wok

Es war Liebe auf den ersten Blick, denn mein neuer Wok hat ein schlichtes, edles Design und hat mir auf Anhieb sehr gefallen. Äußerst gespannt war ich darauf, wie er sich in meiner Küche bewährt. Dieser hat alle Eigenschaften, die ich mir für einen Wok wünsche, den ich problemlos auch auf meinem Ceranfeld nutzen kann, denn oft reicht die Hitze dort nicht aus. Viele Woks funktionieren nur wirklich gut auf offenem Feuer, wie bei einem Gasherd.

Durch den Trans-Therm Allherdboden beim WMF-Wok wird die Hitze genau da verteilt, wo man sie braucht, nämlich auf dem Grund. Die Seiten werden nur mäßig heiß, aber gegart wird ja auf dem Boden des Wok und dann die fertigen Zutaten an den flachen Rand geschoben, um sie warm zu halten. Das klappt hier ganz wunderbar, und das Gefälle an den Seiten des Gartopfes ist so seicht, dass nichts unerwünscht wieder nach unten rutscht. Mit diesem Wok kann man alle Zutaten auf den Punkt garen, und da auch ein Glasdeckel dabei ist, halten sich die fertigen Speisen länger darin warm. Die Griffe bleiben kühl und lassen sich jederzeit gut anfassen, ohne dass man sich dabei die Finger verbrennt. Ich nutze den Wok hauptsächlich auf dem Herd, aber man hätte auch die Möglichkeit, im Backofen damit zu garen, da keine hitzeempfindlichen Teile daran sind.

Braucht man ausnahmsweise einmal eine riesige Salatschüssel, vielleicht für eine Gartenparty mit vielen Leuten, ist der Wok auf für solche Zwecke prima geeignet, denn mit einem Durchmesser von 32 cm am oberen Rand bringt man ordentlich viel darin unter. Appetitlich gefüllt macht er sich dekorativ auf jedem Buffet.
Der Wok ist hochwertig verarbeitet, aus rostfreiem 18/10 Edelstahl und quasi unverwüstlich. Man kann ihn auch gut in die Spülmaschine geben.

Einen geeigneten Wok zu finden, ist gar nicht so einfach. Mir ist es nun auf den dritten Anlauf gelungen. Den WMF-Wok gebe ich nicht mehr her!





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